Samstag, 5. Mai 2012

Social Networks

laut Wikipedia ist ein Soziales Netzwerk eine Verbindung vom Menschen in einer Netzwerkgemeinschaft.

Es gibt verschieden Soziale Netzwerke, von einigen kann ich von meiner persönlichen Erfahrung berichten:

Google+
  • ähliche Funktionen wie Facebook
  • legt sehr viel Wert auf Aufteilung der Freundesliste in verschiedene Gruppen
  • fordert vom Nutzer Daten wie z. B. Handynummer


Facebook

  • Das größte Soziale Netzwerk, es gibt kaum noch jemanden - in unserem Alter - der nicht auf Facebook registriert ist. 
  • Wird wegen der großen Nutzerzahl und weil es kostenlos häufig vom Unternehmen zu Marketingzwecken verwendet


Xing

  • ermöglicht es Headhuntern (= Menschen, die für ein Unternehmen geeignetes Personal suchen) Arbeitnehmern anhand ihrer Fähigkeiten Jobangebote zu machen
  • die Grundfunktionen sind kostenlos, will man jedoch bestimmte Suchfunktionen oder ähnliches Nutzen muss man monatlich einen bestimmten Betrag zahlen
  • eigentlich ein Must-Have für alle Akademiker
LinkedIn
  •  Funktionsumfang ähnlich wie bei Xing
  • Netzwerk für den internationalen Raum

Dienstag, 24. April 2012

Social Network Games

Social Games im Allgemeinen sind Spiele bei denen man mit anderen Menschen (meist Freunde) über das Internet spielt. Einige dieser Social Games habe ich mir etwas genauer angeschaut:

Sims Social
Spielt man das erste Mal Sims Social ist man wahrscheinlich etwas mit den geballten Möglichkeiten die das Spiel bietet überfordert. Zuerst muss man einen eigenen Avatar erstellen. Hierbei kann man sich zwischen verschiedenen Gesichtsformen, Frisuren, Hautfarben, Schuhen, Klamotten … entscheiden wie man gerne aussehen möchte. Es gibt wirklich eine riesen Auswahl seinen Avatar zu gestalten sogar Kleinigkeiten wie Sommersprossen kann man auswählen. Der nächste Schritt ist sein eigenes Haus zu bauen und einzurichten. Danach folgen Dinge wie in den Urlaub fahren, Fähigkeiten erlernen, einen Job finden und natürlich Geld zu verdienen um sich all die schönen Dinge leisten zu können. Aber das interessteste ist immer noch die Interaktion mit den Facebookfreunden. Hier ist es möglich seine Freunde in ihren eigenen vier Wänden zu besuchen und diese auch zu sich nach Hause einzuladen. Solche Beziehungen müssen natürlich regelmäßig gepflegt werden, sonst geht der Beziehungsstatus ganz schnell in den Keller.

Fazit: Ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen Möglichkeiten zur Erweiterung. Allerdings macht dieses Spiel – wie die meisten Social Games – nur Spaß wenn man auch genügend Mitspieler finden kann.

Airport City
Bei diesem Social Network Game kann man seinen eigenen Flughafen aufbauen. Neben den Flughafen ist es möglich eine kleine Stadt zu errichten, die Passagiere „produziert“. Diese Passagiere kann man in verschiedene Länder befördern Dies bringt wiederum Geld das man zur Flughafenerweiterung nutzen kann. Hat man allerdings wenige Freunde die mit einem spielen wird der Spielspaß ziemlich schnell gedämpft, weil man bestimmte Objekte nicht freischalten kann und somit das weiterspielen nur noch beschränkt möglich ist.

Fazit: Ein eher einfaches Spiel, dass schnell an Spaß verliert.

Samstag, 7. April 2012

Gruppendynamik

Sei es der Sportverein oder die Familie, jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens in vielen Gruppen. Jede Person verhält sich anders im Team und jede Gruppe hat eigene „Gesetze“. Wobei stehts die Zufriedenheit das höchste Ziel jedes Gruppenmitglieds ist. Die Einzelpersonen bemühen sich aber auch um ein „Gleichgewicht der Bedürfnisse“ daraus entsteht die „Gruppendynamik“. In jedem Team gibt es drei Bereiche:
  •  Individuum
  •  Gruppe
  •  Organisation
Die Positionen in der Gruppe lassen sich laut R. Schindler so beschreiben:
  1. Alpha ist jetzt gerade der und bei genau diesem aktuellen Projektziel der Führer der Gruppe. Alpha motiviert die Gruppe. Wird das Ziel erreicht ist Alpha in seiner Position gestärkt und wird beim nächsten Projekt mit großer Wahrscheinlichkeit wieder der Führer werden
  2. Gamma sind alle die das gleiche Ziel wie Alpha haben
  3. Omega hat die Rolle des Kritikers, dies ist jemand der nicht so richtig vom Ziel des Projektes überzeugt ist und somit auch viele Gründe nennt die gegen das Erreichen des Ziels sprechen. Diese Gegenargumente sind inhaltlich richtig, wiedersprechen aber der Zielerreichung die Alpha vorgibt.
  4. Beta ist „der Mann vom Fach“ er kennt sich genau mit diesem Projekt aus und weiß wie man das Ziel erreichen kann. Beta kann Alpha und somit auch den Gammas wertvolle Tipps geben. Es ist möglich, dass Beta von den Gammas dazu aufgefordert wird die Führung zu übernehmen.
Bei der „Alpha-Omega Rochade“ wird das Alpha zum Omega und umgekehrt. Dies kann zum Beispiel geschehen, wenn sich ein neues Ziel ergibt.


Quelle: M. Burger, Grundlagen der Gruppendynamik

Donnerstag, 5. April 2012

Netcasts/Podcasts

Netcasts sind Audio- oder Videodateien, die wenn man sie abonniert automatisch auf das Laptop oder Smartphone geladen werden. Die Bezeichnung Podcast ist eine Zusammensetzung der Wörter iPod und Broadcasting. Ein klarer Vorteil ist, dass die Beiträge im Gegensatz zum Radio jederzeit und überall abrufen werden können. weitere Infos

Soviel zur Theorie…

Nun zurück in die Praxis…

Werden Podcasts im Alltag wirklich angesehen/angehört?
Handelt es sich bei Podcasts nicht Größtenteils nur um Werbung?

Nachdem wir bereits im 2. Semester eine Vorlesung mit dem Titel „Bildgebende Medien/ Cast“ hatten und ich schon dort keinen wirklich guten Podcast gefunden haben. Mache ich mich nun erneut auf die Suche. Für Tipps bin ich immer dankbar ;)

Nach längerer suche habe ich einen interessanten Podcast (http://podster.de/episode/2120314) gefunden. Bei diesem Podcast informieren drei verschiedene Männer aus drei verschiedenen Ländern den Zuhörer über aktuelle Themen rund ums Internet und neue Technologien. Der Podcast erscheint alle 2 Wochen. Themen die beispielsweise behandelt werden sind:
  • Google (Youtube) und der Rechtsstreit mit der GEMA
  • Ist Dropbox oder GoogleDocs besser?
  • Vergleich von verschiedenen Smartphones, Akkulaufzeiten und Betriebssystemen

Samstag, 31. März 2012

Teambildung nach Bruce Tuckman

Im Studium arbeiten wir laufend in verschiedenen Gruppen von Menschen manchmal ist es angenehm mit anderen „in einem Boot zu sitzen“, weil diese einen helfen und das Projekt voranbringen. Aber manchmal kommt es auch zu Konflikten mit anderen Teammitgliedern. In bestimmten Abschnitten kommen Auseinandersetzungen öfter vor als in anderen. Woran liegt das? Nach einer Recherche wurden mit folgenden vier Phasen der Teambildung bewusst:

froming – storming – norming – performing
  1. Forming:
    Die Teammitglieder lernen sich kennen und finden ihre Rollen.
    Verhaltensmerkmale: höflich, vorsichtig, zurückhaltend
  2. Stroming:
    Viele Konflikte treten auf und Machtkämpfen werden ausgeführt.
    Verhaltensmerkmale: Ich-Orientierung, Selbstdarstellung, Kampf um informelle Führung
  3. Norming:
    Neue Ideen und Gedanken werden den anderen Teammitgliedern offen mitgeteilt. Verhaltensmerkmale: Wir-Gefühl, freundschaftlich, Vertrauen, kooperativ
  4. Performing:
    Nun wird die ganze Kraft des Teams in die Erledigung der Aufgabe gesteckt.

  • Phasen können wiederholt werden 
  • Manchmal kommen Teams nicht in der „Performing-Phase“ an


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Teambildung

Donnerstag, 29. März 2012

Teamarbeit, Ta-Da oder Oh-Oh?

Teamarbeit wird in unseren späteren Berufen im Bereich Medien/Softwareentwicklung immer wichtig sein. So ist es möglich, dass wir bei einem Einstellungstest einer Marshmallow Challenge unterzogen werden.

Eine interessante Auswertung des Teamtests macht Tom Wujec in diesem Video (http://www.ted.com/talks/lang/en/tom_wujec_build_a_tower.html). Er führt die Marshmallow Challenge seit einiger Zeit mit verschiedenen Gruppen durch und ist zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

Danach bauen die Business Students die schlechtesten Türme. Da sie den EINEN besten Weg suchen um das Problem zu lösen. Die Kindergartenkinder hingegen arbeiten eher darauf los und versuchen während des bauens sich auszuprobieren. Deshalb bauen die Kinder auch deutlich höhere Türme. Die Ingenieure und Architekten sind noch etwas besser als die Kindergartenkinder.

Ich finde es eine sehr interessante Erkenntnis, dass man anhand der Ausbildung/des Berufs zuvor sagen kann welche Gruppe den höchsten Turm aus Spaghetti bauen kann und damit auch welches Team am besten zusammenarbeiten kann.

Damit steht nur noch eine Frage im Raum: Gabs bei euch am Ende der Zeit ein Ta-Da oder ein Oh-Oh? :)


Quelle/weitere Infos: http://marshmallowchallenge.com

Mittwoch, 28. März 2012

I am a Multi-tasker (I have to be)


Ein wirklich beeindruckendes Video, das obwohl es mit einfachsten Mitteln gestaltet ist, einen zum Nachdenken bringt.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Studentin mit der Nachricht "I am a Multi-tasker (I have to be)".

VideoQuelle: http://www.youtube.com/watch?v=dGCJ46vyR9o

Dienstag, 27. März 2012

Marshmallow Challenge

Hier seht ihr das Ergebnis unseres Teams bei der Marshmallow Challenge (http://karrierebibel.de/marshmallow-challenge-so-finden-sie-heraus-wie-gut-ihr-team-ist/). Aufgabe war es den höchsten Turm, mit einem Marshmallow auf der Spitze, zu bauen. Hierbei waren die Hilfsmittel auf 20 Spaghetti, einen Meter Klebeband, eine Schnur und natürlich das Marshmallow begrenzt.